Wer mental
stark ist, verfügt in der Regel oftmals über mehrere Faktoren, die erfolgreich
machen:
Er kennt seine
Stärken und weiß, wie er sie einsetzen kann.
Er kennt seine Schwächen und kann entscheiden, ob er sie in Stärken umwandeln möchte oder ob sie auch als Schwächen ihre Berechtigung haben.
Er weiß um die Bedeutung von Entspannung, denn Entspannung erhöht unsere Leistungs- und Lernfähigkeit. Wer mental stark ist, kann auch aus Fehlern und Misserfolgen Kraft schöpfen.
Er kennt seine Schwächen und kann entscheiden, ob er sie in Stärken umwandeln möchte oder ob sie auch als Schwächen ihre Berechtigung haben.
Er weiß um die Bedeutung von Entspannung, denn Entspannung erhöht unsere Leistungs- und Lernfähigkeit. Wer mental stark ist, kann auch aus Fehlern und Misserfolgen Kraft schöpfen.
Wenn ich
über mentale Stärke spreche, meine ich damit, dass sowohl Stärken als auch
Schwächen als vorhanden akzeptiert werden. Alle Menschen haben Schwächen, und
wir alle verfügen über Stärken. Ich bin schon lange genug auf der Welt, um das
für mich als Naturgesetz behaupten zu können.
Wer mental
stark ist, hadert also vermutlich weniger damit, Fehler zu machen, als es
andere Menschen tun. Vermutlich akzeptieren mental starke Menschen ihre Fehler
nicht nur, sie wandeln sie sogar in Stärken um.
Denn ob Sie eine Verhaltensweise oder eine Eigenschaft als Stärke oder als Schwäche definieren, liegt stets in Ihrem Ermessen.
Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Wer sich nur zögerlich traut, auf andere Menschen zuzugehen, kann sich über seine Schüchternheit ärgern oder sich als nobel zurückhaltend bezeichnen. Die Zurückhaltung kann sogar eine besonders liebenswerte Eigenschaft an Ihnen sein, denn vermutlich sind Sie dadurch jemand, der sehr gut zuhören kann.
Denn ob Sie eine Verhaltensweise oder eine Eigenschaft als Stärke oder als Schwäche definieren, liegt stets in Ihrem Ermessen.
Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Wer sich nur zögerlich traut, auf andere Menschen zuzugehen, kann sich über seine Schüchternheit ärgern oder sich als nobel zurückhaltend bezeichnen. Die Zurückhaltung kann sogar eine besonders liebenswerte Eigenschaft an Ihnen sein, denn vermutlich sind Sie dadurch jemand, der sehr gut zuhören kann.
Ich kenne
eine nette Geschichte über einen schrecklich schüchternen Bären. Er ist so
schüchtern, dass er sich nicht traut, mit jemandem Kontakt aufzunehmen, zu groß
ist seine Angst davor, etwas Falsches zu sagen und womöglich als dumm
dazustehen. Er leidet darunter, dass er sich nichts zutraut, bis ihm der weise
Uhu des Waldes eines Tages ein wichtiges Kompliment macht, denn er bedankt sich
bei ihm dafür, dass er beim Bären stets ein offenes Ohr findet, wenn er seine
Gedanken sortieren möchte. Für den weisen Uhu ist es enorm hilfreich, mit dem
Bären zu reden, der sich im Gespräch zurückhalten kann. Alle anderen wollen dem
weisen Uhu Ratschläge erteilen, was ihn dabei stört, seine eigene Lösung zu
finden.
Zu
mentaler Stärke gehört außerdem auch, mit seinen Ängsten in Kontakt zu treten
und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.
Ängste haben eine wichtige Funktion in unserem Leben, denn sie schützen uns vor Gefahren. Wenn ich ein Kribbeln im Bauch verspüre, ist das für mich oft ein Hinweis darauf, dass sich eine Angst in mir meldet, die wahrgenommen werden möchte.
Genau das tue ich dann auch: ich nehme die Angst wahr. Das heißt noch nicht, dass ich ihr nachgebe und mich so verhalten werde, dass die Angst weg ist. Ganz im Gegenteil, ich mache es dann meistens trotzdem, aber gewarnt durch meine Angst kann ich besser planen, mich anders vorbereiten oder schlicht und einfach beschließen, die Angst in Kauf zu nehmen.
Somit mache ich die Angst im Endeffekt zu meiner Verbündeten.
Astrid Gerstl
Mentaltrainerin bei Verkaufshandwerk
Mehr über Astrid Gerstl finden Sie hier: www.verkaufshandwerk.com
Ängste haben eine wichtige Funktion in unserem Leben, denn sie schützen uns vor Gefahren. Wenn ich ein Kribbeln im Bauch verspüre, ist das für mich oft ein Hinweis darauf, dass sich eine Angst in mir meldet, die wahrgenommen werden möchte.
Genau das tue ich dann auch: ich nehme die Angst wahr. Das heißt noch nicht, dass ich ihr nachgebe und mich so verhalten werde, dass die Angst weg ist. Ganz im Gegenteil, ich mache es dann meistens trotzdem, aber gewarnt durch meine Angst kann ich besser planen, mich anders vorbereiten oder schlicht und einfach beschließen, die Angst in Kauf zu nehmen.
Somit mache ich die Angst im Endeffekt zu meiner Verbündeten.
Astrid Gerstl
Mentaltrainerin bei Verkaufshandwerk
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